02/11/2026 0 Kommentare
Auf neuen Wegen!
Auf neuen Wegen!
# Neuigkeiten Bezirk

Auf neuen Wegen!
Pfarrerin Bettina Ryback ins Ehrenamt ordiniert
In einem feierlichen Gottesdienst wurde Pfarrerin Bettina Ryback am 19. September von Prälat Marc Witzenbacher in ihr Ehrenamt ordiniert. Sie ist Lehrerin am BSZ Stockach und Radolfzell, hat von 1985 bis 1994 in Berlin Theologie studiert und 2006 das zweite theologische Examen abgelegt. Seit einigen Jahren engagiert sie sich bereits in der
Jugend- und Konfirmandenarbeit in Stockach und vertritt regelmäßig Gottesdienste. Wir freuen uns, dass sie da ist, und wünschen ihr alles Gute und Gottes Segen!
Vorstellung von Pfarrerin Annika Engelmann
und Pfarrerin Dr. Melanie Mordhorst-Mayer
Zum neuen Schuljahr erhält die Regio Mitte wieder Verstärkung! Wir freuen uns, Pfarrerin Dr. Melanie Mordhorst-Mayer wiederzuhaben. Sie befindet sich seit dem 1. September in Owingen in der Wiedereingliederungsphase nach einer längeren Auszeit. Am 1. November um 9:30 Uhr wird sie in Owingen vorgestellt. Im Frühjahr 2027 wird es dann eine offizielle Einführung geben. Bis 2024 war Pfrin. Mordhorst-Mayer Pfarrerin in der deutschsprachigen evangelischen Kirchengemeinde in Jerusalem und Leiterin des Programms „Studium in Israel“. | ![]() |
Am 1. Oktober hat mit Annika Engelmann auch ein bekanntes neues Gesicht in Uhldingen eine 50-Prozent-Stelle im Probedienst angetreten. Vor ihrer Elternzeit war sie Vikarin in Markdorf und Pfarrerin im Probedienst in Pfullendorf. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Unteruhldingen. Wir freuen uns, dass beide unser Team verstärken, und wünschen ihnen alles Gute und Gottes Segen! | ![]() |
Neue Evangelische Kirchengemeinde Bodensee-Gehrenberg
Aus den bisherigen Evangelischen Kirchengemeinden Markdorf, Meersburg und Immenstaad entsteht zum 1. Januar 2027 die Evangelische Kirchengemeinde Bodensee-Gehrenberg.
Diese Zusammenführung erfolgt im Zuge der landeskirchenweiten Strukturreformen und der damit verbundenen Vorgaben der Evangelischen Landeskirche in Baden. Ziel dieser Entwicklung ist es, die kirchliche Arbeit auch unter veränderten gesellschaftlichen und personellen Rahmenbedingungen langfristig zukunftsfähig zu gestalten.
Dabei soll für die Menschen vor Ort möglichst viel Vertrautes erhalten bleiben. Die Kirchengebäude sowie die bestehenden Pfarrämter bleiben zunächst unverändert bestehen und sind weiterhin Anlaufstellen in den jeweiligen Orten.

Von Änderungen betroffen sind im Zuge der Stellenkürzungen vor allem die Pfarrstellen. Mit dem baldigen Ruhestand von Pfarrer Egervari (Immenstaad) werden in der neuen Kirchengemeinde statt vier nur noch drei Pfarrstellen vertreten sein. Bereits jetzt wird viel gemeinsam gearbeitet: So tagen beispielsweise die drei Kirchengemeinderäte aus Markdorf, Meersburg und Immenstaad gemeinsam. Für die Pfarrpersonen werden sich die Aufgaben mit der Fusion stärker funktional ausrichten. Das bedeutet, dass die Pfarrerinnen und Pfarrer jeweils bestimmte Arbeitsbereiche für die gesamte Kirchengemeinde verantworten werden und nicht mehr ausschließlich vor Ort tätig sein werden.
Die Fusion sollte nicht als Rückzug aus der Fläche verstanden werden, sondern als Chance, unsere Kräfte zu bündeln und das kirchliche Leben gemeinsam zukunftsfähig zu gestalten. Die Fusion ist für alle Beteiligten eine große Sache. Es ist verständlich, wenn angesichts des anstehenden Jahres und der Zusammenlegung noch ein Gefühl von Unbehagen aufkommt. Auch wir, obwohl wir die Fusion als große Chance wahrnehmen und voll dahinterstehen, blicken manchmal noch mit Bangen auf die kommende Zeit. Aber gemeinsam können wir weiterkommen. Gemeinsam können wir den nächsten Schritt gehen. Wir alle zusammen: Markdorfer, Meersburger und Immenstaader. Gemeinsam gehen wir in die Zukunft.


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